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Plumpudding


Plumpudding



Plumpudding ist eine Süßspeise, die ihren Ursprung in England hat. Dort ist er heute unter dem Namen Christmas Pudding bekannt. Seinem Ursprung nach war der Plumpudding gar keine Süßspeise, sondern eine Art nahrhafte Vorspeise. Sie bestand anfangs aus Rindfleisch und/oder Hammel, getrockneten Früchten und Zwiebeln und nannte sich Plum pottage. Erst später wurden Rosinen und Korinthen hinzugefügt und nach und nach das Fleisch weggelassen. Damit die Masse fest wird hat man meist Rinderfett hinzugefügt. Über die Jahre wurde der Brei süßer und aus der Mahlzeit ein Festessen, das an Allerheiligen, zu Weihnachten und zum Jahresbeginn die Gaumen beglückte. Es gibt verschiene Rezepte, die regional sehr unterschiedlich sind. Oft wird der Pudding mit Brandy übergossen und als optisches Highlight flambiert.

Der Vorteil des Plumpudding liegt in seiner Haltbarkeit, da er einige Tage vor dem Verzehr zubereitet werden kann. Hier ein allgemeines Rezept zum ausprobieren:

200g Sultaninen
150g Korinthen
150g Trockenpflaumen
100g gemahlene Haselnüsse
1 Zitrone
2 Äpfel (mittelgroß)
4 Eier
Rum (hochprozentig)
Brandy
Orangeat / Zitronat
Butter
Mehl und Paniermehl
Rohrzucker
Nelken / Zimt / Muskat (alles gemahlen)
weißer Pfeffer

   


Die Korinthen und Sultaninen gut waschen, mit kochendem Wasser überbrühen und sehr gut abtropfen lassen. Die Backpflaumen in kleine Stücke schneiden und zusammen mit den Sultaninen und Korinthen in ein Glas geben und im Rum ziehen lassen. Es schadet nichts, wenn Sie das bereits 1-2 Tage zuvor machen.

Die Äpfel werden ohne Schale und Kerngehäuse in Würfel geschnitten und mit dem Orangeat und Zitronat zu den Pflaumen gegeben.

Jetzt die Butter und das Paniermehl unterkneten. Das Mehl, die gemahlenen Haselnüsse und der Rohrzucker werden getrennt gemischt und anschließend mit den Eiern und der Fruchtmischung verknetet. Jetzt mit Zitrone, wer will kann auch die Schale verwenden, Pfeffer, Zimt, Nelken und Muskat leicht würzen.

Das war schon fast alles. Der Pudding wird im Wasserbad sehr langsam (3-4 Stunden) gekocht. Hierzu füllen Sie die Massen in eine Puddingform, die sich gut stürzen lässt. und stellen diese in eine großen Topf mit Wasser. Das Wasser sollte knapp unter der Form stehen. Auf niedrigster Stufe sollte jetzt das Wasser köcheln und der Pudding gar ziehen.

Nach dem Kochen lassen Sie den Pudding abkühlen und stürzen ihn anschließend. Der Plumpudding hält sich im Kühlschrank gut 4 bis 5 Tage. Vor dem Servieren übergießen Sie den Plumpudding mit Brandy und flambieren ihn. Frohe Weihnachten und guten Appetit.

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